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Frank Zanders "Weihnachtstafel für Obdachlose"19. Dezember 2007 im "Estrel"Bildbericht Teil 1 Noch ist der Saal leer, aber für 2000 Gäste wird langsam alles vorbereitet... Ende der Vorbereitungen, die letztendlich ein ganzes Jahr dauerten und dann doch noch ein paar Gäste mehr zufriedenstellte als die 2000 geplanten, es waren sicherlich so etwa 2100...
Das ging ab am 19. Dezember im ESTREL ...
Björn in Aktion am Tabaktisch
The show goes on...
auch eine Antwort ... Diogenes hatte allerdings andere Motive und uach ein anderes Klima in Griechenland... in Berlin soll es etwa 10000 obdachlose Menschen geben
etwas müde, gibt sich aber bald wieder
alles fertig zum Empfang der Gäste
Unser Nachbar: Friseur Stein, sehr nette und fleissige Leute
einziger zahlender Kunde des Abends: Jörg
Profi-Pfeifenraucher
einer unserer Engel
Kerstin erklärt die richtige Haltung
Björn ist immer beschäftigt
die Party läuft
fleissiger Helfertisch
Hertha-Fans und Helfertruppe, total lustige Leute
Neu dabei: HotDogs, Supertruppe auf drei Rädern
Nun, ein Bierchen war erlaubt..
Noch im Videobericht zu sehen und zu hören : Zauberfrau Kerstin Merlin
unser Regisseur und Kameramann Torsten ist hin und weg...
beschämend: es werden imer mehr Kinder, die hier eine kleine Gabe erhalten (müssen)
2000 und mehr Taschen werden gepackt...
Kuchenstand
Absolut cool: Organisationsgenie des Abends, wirklich absolut souverän
...so dass wir total stressfrei arbeiten konnten
... und unsere 200 Tüten packten, für jeden Tisch eine..
noch zwei Organisationschefs, rechts auch tätig für Unicef, links manchmal im Laden
mittlerweile sind wir 5 JAhre dabei, da kommen die ersten Reparaturen und es muss poliert werden..
... immer fachmännisch beobachtet
Absolut souverän und hilfsbereit: PfO Berlin
Torsten in professioneller Aktion...
... da steigen doch glatt die Engel vom Himmel herab
... noch dazu mit Pfeifen :-))
schnell husch husch kam der Weihnachtsmann im richtigen Moment
... und stopfte sich den ganzen Topf in seine Zauberpfeife...
... so dass wir dann gegen 19.30 Uhr alle im Bus davonbrausten (was man so BRAUSEN nennt :-)) )
Dabnach ging's noch in den Elsenstein, es war wuieder ein hervorragender Tag in der Geschichte des TKB, den wir allerdings nur mit der Hilfe vieler Freunde gestalten konnten und auch nur, weil Familie Zander seit über 10 Jahren konsequent weitergemacht hat und (wie heute fest versprochen) auch weitermachen wird. Lieber Frank: Wir machen auch weiterhin mit, versprochen!
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