Das Tabakskollegium Berlin

Eine (positive) Vision des Berliner Tabakskollegiums

Wappen Home zurück

Die "BERLINER INITIATIVE" -

eine positive Vision des Berliner Tabakskollegiums

Stellt Euch bitte einmal vor:

Im Spätherbst jeden Jahres treffen sich im Saal des ESTREL oder in der KONGRESSHALLE BERLIN viele Freunde des Tabaks, der Zigarre, des Weins und des Whiskies und anderer schöner Dinge. Die regionalen Veranstaltungen des Vorjahres, die grossen Hersteller, Händler, Einzelhändler, Einkaufsgenossenschaften, die Medien und Newsgroups haben darauf hingearbeitet und wurden an zentraler Stelle ihrerseits natürlich ebenfalls angekündigt und unterstützt mit ihren regionalen Veranstaltungen und Events. Die Trennung zwischen Pfeife, Zigarre, Tabak, Zubehör usw. hört auf. Die Zigarettenindustrie nutzt den Tag, um ihren Weg mit Pfeife und Zigarre im gegenseitigen Einvernehmen angenehm zu gestalten. Die Frontlinie, liebe Damen und Herren, verläuft ausserhalb dieser Intressengruppen, das sollten wir deutlich und gutgekleidet und sehr fröhlich zeigen...

Nun nehmen die grossen Hersteller, Importeure und Händler samt ihrer Verbände sowie die Interessengruppen der Verbraucher oder einfach Freunde die Sache in die Hand und organisieren über eine Eventagentur ein Fest an zentraler Stelle mit internationaler Beteiligung.

Diese Fest steht nicht in Konkurrens zur Branche und auch nicht zu den vielen regionalen Treffen, sondern integriert und beflügelt diese durch Respekt und Rückpromotion. Ein vorab erstelltes Programm ist hier erhältlich und enthält ie wichtigsten Termine der Branche und der Szene des Folgejahres und es werden natürlich gleich hier Absprachen zur gut verteilten Teilnahme an den Regionalshows getroffen, die unterstützt werden sollen.. Denn was lehrt z.B. die Pfeifenfreund-Erfahrung (Cuxhaven, Lohmar, Fürth, Bremerhaven, Rheinbach, Berlin) der letzten Jahre: Die z.T. gegen die Brancheninteressen und in direkter Konkurrenz zueinander und zur Branche organisierten und dazu noch chronisch unterfinanzierten Shows kommen in den Branchen-Medien praktisch nicht vor, sie leben kurz und werden dann kleiner und im Grunde unbedeutender, viele der beteiligten Aussteller nehmen die Dinger mehr als Kostenfaktor zur Kenntnis und "zeigen Präsenz", nun, nicht gerade ein schöner Antrieb... Wir vom TKB hatten demzufolge diesen Anspruch auch nicht, sondern fangen einfach an dem Tag des "Berliner Pfeifenspektakels" an, für unsere Beteiligung an der "Weihnachtstafel" zu sammeln und sitzen gemütlich zusammen, und das macht in jedem Falle Freude ud hat ein positives Ergebnis.. Und insofern sind wir hiermit ein kleines, aber nettes Regionalfestchen und unterstellen uns (auch im Pfeifenraucherverband) gern dem übergreifenden Interesse und: haben einen Riesenspass dabei.... Insofern hier ein Vorschlag für ein mögliches "Tabak-Fest", das auch sonstwo stattfinden kann, nur eben zentral, bedeutsam, intergrierend und einvernehmlich, damit sich nämlich die "Grossen" und die "Kleinen" trefflich gemeinsam amüsieren und die ganze Sache dazu führt, dass auf jeden Aussteller schlicht und einfach genug Kunden kommen... Denn nur dann haben alle was davon und kommen im nächsten Jahr gern wieder, irgendwann auch die Damen und Herren aus Übersee, die dann gern hier sind, weil es sich lohnt und gleichzeitig Werbung machen für ihre Feste in den USA, was sich dann auch lohnt...uswusf.( Ich habe sie noch vor mir, die Bilder leerer Hallen aus den Berichten der letzten Jahre, im Grunde nicht mehr als offene Pfeifenmachertreffen.. ), hier also nun ein Denkansatz, Vorschlag oder wie auch immer Sie es nennen mögen :

Freitag:

  • Anreise, kleiner individueller Begrüssungsabend für bereits angereiste Gäste usw.
  • eventuell Besuch von Firmen, beispielgebenden Läden, Individual-Gesprächsrunden usw.
  • Vorbereitung der Ausstellung

Samstag:

Am frühen Vormittag geht es los mit:

  • Verbrauchermesse / Ausstellung,, usw. unter der Leitung eines kompetenten Händlers mit späterer Gewinnteilung . Natürlich kann an den Tischen jeder Einzelhändler zu seinen Konditionen und für seinen Laden Produkte erwerben, das ist ja nur eine Nuance in der Abrechnung. Internationale Aussteller sind willkommen und zahlreich vertreten.
  • integrierter internationler "Berlin-Cup" oder "Deutschland-Cup" im Langsamrauchen, klein ader fein, der VDP lädt ein , ähnliches gibt es ja vielleicht auch bei der Zigarre und auch beim Schnupftabak...
  • Medienecke
  • Integration einer Diskussionsrunde zum Rauchen-Nichtrauchen und Erhalt des Kontaktes
  • Teilnahme aller Initiativen (Genussinitiative, Wirte...., Netzwerk Rauchen...)
  • Anbahnung von Gesprächen zwischen Verbrauchern/Konsumenten/Szenefreunden und Herstellern aller Coleur
  • gemütliches Beisammensein , Treffen alter Bekannter
  • usw.usf.

Das geht nun bis in den frühen Abend, dann beginnt der GALA-Teil für geladene oder zahlende Gäste, immer noch mit einem Teil der Aussteller natürlich, jetzt ist Folgendes im Programm:

  • Festrede, evt. Tabakforum im Zusammenwirken mit der Tabakindustrie
  • Auszeichnungen wie zB. "Pfeifenraucher des Jahres", "Goldene Kollegiumspfeife" usw.usf., es gibt sicher genug Anlass, verdienstvolle Personen zu würdigen
  • Gala-Dinner der Gäste
  • angenehmes kulturelles Programm mit Jazz, Literatur, Comedy und was immer man möchte, natürlch soll das Tanzbein geschwungen werden.

Dann sind alle irgendwann müde und freuen sich über den schönen Tag die getätigten Geschäfte

Sonntag:

Individuelle Besuche in der Stadt und Weiterführung bilateraler und multilateraler Gespräche, wie auch immer, Abreise. oder natürlich ( nurals Denkansatz )

  • Tabak-/PIpe-/Cigar-/ ....-/ show mit Tauschbörse uswusf., eingebunden in die üblichen Branchenregeln für ein sonntägliches breites Publikum
  • Jazz-/Bluesbands
  • Whisky-/Weinverkostung
  • Künstlermeile
  • Biermeile
  • uswusf.

Die Frage ist: Warum sollte es eigentlich in dieser Form bei Bündelung von Kompetenz und Finanzkraft und gutem Willen NICHT möglich sein im November 2010 ? Ich bitte insbesondere die wirklich entscheidenden Fachleute, vielleicht schon zur Messe in Dortmund 2009 das Thema in den Focus zu nehmen. Bei etwas gutem Willen können sogar Nägel mit Köpfen gemacht werden.

UND: DIE MESSAGE IST POSITIV

....................................................................................

Was noch dazu kommt : FLAGGE ZEIGEN !

Schaut mal, was in einigen Jahren passieren könnte (und in rauchfrei-abstinent-sterilen Hinterzimmern an Sprelacart-Tischen unter Neonlicht bei einem stillen Wasser bereits geplant wird) : Das Bier verschwindet aus den Gaststätten, höherprozentige Alkohole sowieso, die Rocklänge wird auf Kniehöhe befohlen, Rockmusik darf nur noch privat mit auf geringe Lautstärke voreingestelltem Pegel gehört werden, Mercedes baut nur noch Autos mit max. 100 km/h, Autobahnen werden nur für tatsächlich notwendige LKW zugelassen, Vögeln nur noch zum Zweck der Fortpflanzung, rauchende Grossväter dürfen durch ihre Enkel nicht mehr besucht werden (zur Überwachung sind Video-Kameras installiert), ansonsten kann eine Verurteilung wegen Körperverletzung drohen... Oder die neu einzuführende Todesstrafe "Verbrennen auf dem Tabakhaufen" ...

WOLLEN WIR DAS ? SOLL ES UNS WIE IM WELLNESS-BLUES ERGEHEN ?

WOLLEN WIR DURCH SCHLECHTGEF... PFAFFEN KASTRIERT WERDEN ? NEIN !!

Dann gibt es nur eine Lösung: Die ganzen Initiativen, Produzenten, Verbände, Händler, Wirte ... samt der dazugehörigen Genieser zeigen Flagge, aber nicht nur mit Demos und Memos, sondern auch durch selbstbewusstes Herzeigen einer freudbetonten Lebenseinstellung, die sich gern an die allgemeinen Spielregeln hält, abr nicht kleinkariert bevormunden lässt...

Und deshalb, auch deshalb, muss es Tabakfest der Geniesser geben. Und dort können dann diese Song laufen:

"Meine Kleine Kneipe"

"Slow-Smoking"

.....................................................

Dass es möglich ist, zeigen unzählige schöne Veranstaltungen, die regional lange das vormachen, was zentral in gegenseitiger Befruchtung möglich ist, schaut mal hier:

sicher, das sind nur sehr wenige kleine Ereignisse, die Herren von Zigarre und Zigarette mögen lächeln darüber... und naja, Sie haben ja auch wirklich Recht: Es ist nicht gerade bedeutsam und relativ klein im Vergleich zu Ihnen, aber es hat dieselbe Botschaft, und genau deshalb wäre eine Zusammenarbeit schön...

weiterführende aktuelle Anmerkungen findet Ihr hier:

verkürzt als WordDokument hier , als *.pdf-Datei hier

Gruss erstmal

Nils Thomsen

zurück nach oben


© Frank Nicolai 2003