Das Tabakskollegium Berlin

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Aufruf

 

 

Frische Luft für Berlin?

 

 

Dogmatische Nichtraucher/Nichtraucherinnen haben heute verkündet, unter dem Motto »Frische Luft für Berlin« mittels »Volksinitiative«(*1) ein absolutes Rauchverbot durchsetzen zu wollen. Das im Januar 2008 in Kraft getretene und im Mai 2009 novellierte »Berliner Nichtraucherschutzgesetz« soll damit weiter verschärft werden.

 

Wer will, dass
• die Toleranzunfähigkeit einer Minderheit (fundamentalistischer Nichtraucher) den Lebensstil einer Mehrheit der Bürger (Nichtraucher wie Raucher) dominiert,
• die Berliner Eckkneipe stirbt,
• sie/er mit seinen rauchenden Freunden im Winter vor der der Tür friert,
• in Berlin Verhältnisse wie in Bayern Raum greifen,
• Möchtegern-Politiker wie Frankenberg(*2) oder »Grüne Gesundheitsapologeten« die Zukunft bestimmen,
• auch Fleischkonsum, Alkoholgenuss, Schokoladentafeln staatlich reglementiert werden,
der mag diese »Volksinitiative« unterschreiben.

 

Wir rufen auf, nicht zu unterschreiben!

 

Berlin, 24. September 2010

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ausschliesslich durch Nils Thomsen verantwortete Anmerkungen:

(*1) Anmerken muss man, dass es sich ohnehin nicht um eine "Volksinitiative", sondern eher um die Weiterführung einer schon vor über 70 Jahren fehlgeschlagene völkischen Initiative handelt, jedenfalls in der Konsequenz.

(*2) Jeder weiss, dass ich mir Namen nicht merken kann, sondern mir dauernd irgendwelche gereimten Eselsbrücken zimmern muss... In diesem Fall war es einfach, das (rein gedankliche) Brückenbauen im Unterschied zu (*1) mit Comedy zu verbinden: "Hör' ich den Namen Frankenberg, so denk' ich an'n kranken Zwerg" ... Andererseits überlege ich gerade, ob ich tatsächlich zu diesem Esel eine Brücke bauen will... Tja, das sind so Gedanken, die ja (noch) frei sind :-)

 

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